Was ist das Kinderparlament?
Das Kinderparlament ist unser klassenübergreifendes Gremium. Einmal im Monat kommen hier die Klassensprecher:innen für eine Schulstunde zusammen, um die Interessen aller Schüler:innen zu vertreten. Hier lernen sie stellvertretend für ihre Klasse Wünsche und Anliegen zu äußern, ihre Meinungen zu vertreten und ggf. zu überdenken, Verbesserungsvorschläge zu machen und gemeinsame Lösungen zu entwickeln. Die Kinder lernen Verantwortung zu übernehmen und entwickeln ein Verhalten, das von gegenseitigem Respekt getragen wird.
Begleitet wird das Kinderparlament von unserer Sozialpädagogin Miriam Faust.
Was macht das Kinderparlament?
Das Kinderparlament vertritt die Interessen aller Schüler:innen unserer Schule, indem er eigene Ideen zur Verbesserung des Schullebens einbringt,
klassenübergreifende Probleme anspricht, diskutiert und versucht, Lösungen zu finden,
sich um ein konstruktives Zusammenleben in der Schulgemeinschaft bemüht,
bei wichtigen schulischen Themen mitredet, wie z.B. Anschaffung neuer Pausenspiele, Gestaltung des Schulhofs
und aus den eigenen Reihen eine Schülersprecherin und einen Schülersprecher wählt.
Was sind die Aufgaben der Schülersprecher:in?
Der Schülersprecher und die Schülersprecherin
tragen bei Bedarf die Wünsche und Anregungen des Kinderparlaments der Schulleiterin, dem Lehrerkollegium, der OGS und der Elternschaft vor.
informieren bei Bedarf über die Inhalte der Arbeit des Kinderparlaments.
vertreten die Schüler:innen bei offiziellen Veranstaltungen (z.B. bei Schulfesten, Feierlichkeiten).
Schülersprecher und Schülersprecherin 2026/2027
…kennen wir noch nicht…;-)
Die Förderung demokratischer Verhaltensweisen hat an unserer Schule einen hohen Stellenwert. So werden in den ersten vier Wochen des neuen Schuljahres Klassensprecher:innen gewählt, die dann Mitglieder des Kinderparlaments sind.
• vertreten die Interessen der Schüler:innen der eigenen Klasse,
• geben Anregungen und (Verbesserungs)-Vorschläge der Kinder an die Klassenleitung weiter,
• vermitteln bei Problemen zwischen Schüler:innen und Lehrkräften,
• unterstützen bei Bedarf einzelne Kinder bei der Wahrnehmung ihrer Rechte,
• und nehmen regelmäßig am Kinderparlament teil, bringen dort Ideen der Klasse ein und informieren im Nachgang die Klasse über Absprachen.