Der Ausflug der vierten Schuljahre in die Uniklinik
Vom 15. Januar bis zum 17. Januar besuchten die vierten Schuljahre des Grundschulverbundes
die Uniklinik in Köln. Unser Ziel war das KISS (Kölner Interprofessionelles Skills Lab &
Simulationszentrum).Nach einer einstündigen Anreise mit Bus und Straßenbahn wurden wir
von Herrn Alexander Tittel, dem Praxisanleiter für Anästhesie und Intensivpflege, empfangen.
Mit der Unterstützung von 2 Medizinstudenten erklärte er uns die Grundlagen der 1. Hilfe.

Begriffe wie: Stabile Seitenlage, Wiederbelebung, Reanimation, AED, Defi und die Grundregel
der Herzdruckmassage „drücken, drücken, drücken" sind nun allen Kindern bekannt.
Der praktische Übungsteil nahm den größten Raum an diesem informationsreichen Vormittag ein.
An „Dummies" erprobten die SchülerInnen die Reanimation und das Anlegen eines Defis. Im
Intensivzimmer behandelten sie den Dummy Patienten mit weiteren medizinischen Geräten. Im
Anästhesieraum wurde die Überwachung des Patienten während einer Operation verdeutlicht und
praktiziert.Die SchülerInnen waren begeistert bei der Sache, weil sie alle Geräte unter Anleitung 
bedienen und einsetzen durften. Learning by doing ist schon toll!
 
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Der Ausflug in die Uniklinik Köln
ein Text von Alina Tschaikowski (Klasse 4b) 
 
Am 15.01.2020 ging unsere Klasse zur Uniklinik Köln. ir gingen von der Schule zur Haltestelle am
„Kölner Hohlweg“ von dort fuhren wir nach Weiden West zur Straßenbahn. Nach ein paar Haltestellen
mussten wir in die Straßenbahn 13 umsteigen. Als wir an der Haltestelle waren, mussten wir noch
ein bisschen gehen. Als wir an der Uniklinik ankamen, hat uns Herr Titel begrüßt. Er zeigte uns die
vier wichtigen Schritte, die man machen muss, wenn jemand ohnmächtig wird, Erstens: Basischeck,
zweitens Notruf, drittens „Drücken, Drücken, Drücken“ und viertens Defibrillator holen lassen. Dann
machte er ein Vorspiel und dann sollten wir an einer Puppe „Erste Hilfe“ üben. Das machte sehr viel
Spaß. Später gingen wir zu einer Intensivstation. Dort lag eine Puppe, die wir schocken durften (mit
einem echten Defibrillator). Danach durften wir uns von Herr Titel eine „Fake Wunde“ schminken lassen.
Am Ende sah die Wunde sogar echt aus. Danach mussten wir wieder zur Straßenbahn gehen und
fuhren nach Weiden West und dann wieder mit dem Bus zum „Kölner Hohlweg“. Von da ist man entweder
nach Hause oder man ist wieder mit Frau Erken zurück zur Schule gegangen und wurde dort abgeholt.
 
 
 
ein Text von Samira Stritzke (Klasse 4b)
 

Am Mittwoch (15.01.2020) sind wir mit der Klasse 4b um 07:40 Uhr zur Uniklinik Köln gefahren.

Wir sind mit dem Bus und der Straßenbahn gefahren.Als wir an der Uniklinik ankamen, kam

auch schon Herr Tittel und hat uns begrüßt und abgeholt. Als wir in einem Raum waren (Zimmer 8),

hat er uns die vier Schritte der Wiederbelebung erklärt.

 

Diese sind:

  1. Basis Check
  2. Notruf
  3. Drücken, Drücken, Drücken
  4. Defibrillator holen lassen

 

Danach haben wir mit Herrn Tittel die Wiederbelebung von Menschen an einer Menschenpuppe

geübt. Anschließend sind wir auf eine Intensivstation gegangen. In der Intensivstation lag eine Puppe.

An dieser Puppe wurde oben links (Brust Bereich) und unten rechts (Bauch Bereich) ein Kabel befestigt.

An einem Monitor, auf dem wir sehen konnten, ob das Herz schlägt etc. stand dann „Schock“ und wir

haben dann der Puppe einen Schock abgegeben. Herr Tittel hat uns dann noch mehr etwas über

diese Puppe erzählt. Zum Beispiel wie teuer die ist. Sie kostet 12.000,00 Euro, eine andere, die in

Reparatur war, um die 75.000,00 Euro. Dann sind wir wieder zurück in den vorherigen Raum, dort

wo die anderen Kinder schon Ihren Blutdruck gemessen haben. Dann haben wir mit einem

Blutdruckmessegerät unseren Blutdruck gemessen. Anschließend lernten wir noch Simon kennen.

Zum Abschluss hat uns Herr Tittel „Fake Wunden“ geschminkt. Zuerst hat er uns Theaterwachs

draufgeschmiert und danach mit einem schwarzen Zahnstocher einen Schnitt in das Wachs gemacht.

Abschließend wurde noch Kunstblut über die Wunde geschmiert. Fertig war die Wunde. Es sah

ziemlich echt aus und war besonderes cool. Wir haben uns alle bedankt und sind nach draußen

gegangen und haben ein Erinnerungsfoto geschossen. Dann sind wir alle mit der Straßenbahn

und mit dem Bus wieder zurück zur Schule gefahren.

Es war ein schöner Tag.