Außerschulische Lernorte

Die Lernfreude der Kinder wird maßgeblich gesteigert, wenn außerschulische Lernorte in den Unterricht einbezogen werden. Durch konkrete Anschauung, unmittelbares Erleben und gemeinschaftliches Handeln entdecken die Schüler ihren Heimatraum und gewinnen somit Einblicke in Zusammenhänge ihrer Umwelt.

Sind Interesse und Neugier gestärkt, so wirkt sich das positiv auf das Lernen aus.

Der Ausflug der vierten Schuljahre in die Uniklinik

Vom 15. Januar bis zum 17. Januar besuchten die vierten Schuljahre des Grundschulverbundes
die Uniklinik in Köln. Unser Ziel war das KISS (Kölner Interprofessionelles Skills Lab &
Simulationszentrum).Nach einer einstündigen Anreise mit Bus und Straßenbahn wurden wir
von Herrn Alexander Tittel, dem Praxisanleiter für Anästhesie und Intensivpflege, empfangen.
Mit der Unterstützung von 2 Medizinstudenten erklärte er uns die Grundlagen der 1. Hilfe.

Begriffe wie: Stabile Seitenlage, Wiederbelebung, Reanimation, AED, Defi und die Grundregel
der Herzdruckmassage „drücken, drücken, drücken" sind nun allen Kindern bekannt.
Der praktische Übungsteil nahm den größten Raum an diesem informationsreichen Vormittag ein.
An „Dummies" erprobten die SchülerInnen die Reanimation und das Anlegen eines Defis. Im
Intensivzimmer behandelten sie den Dummy Patienten mit weiteren medizinischen Geräten. Im
Anästhesieraum wurde die Überwachung des Patienten während einer Operation verdeutlicht und
praktiziert.Die SchülerInnen waren begeistert bei der Sache, weil sie alle Geräte unter Anleitung 
bedienen und einsetzen durften. Learning by doing ist schon toll!
 
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Der Ausflug in die Uniklinik Köln
ein Text von Alina Tschaikowski (Klasse 4b) 
 
Am 15.01.2020 ging unsere Klasse zur Uniklinik Köln. ir gingen von der Schule zur Haltestelle am
„Kölner Hohlweg“ von dort fuhren wir nach Weiden West zur Straßenbahn. Nach ein paar Haltestellen
mussten wir in die Straßenbahn 13 umsteigen. Als wir an der Haltestelle waren, mussten wir noch
ein bisschen gehen. Als wir an der Uniklinik ankamen, hat uns Herr Titel begrüßt. Er zeigte uns die
vier wichtigen Schritte, die man machen muss, wenn jemand ohnmächtig wird, Erstens: Basischeck,
zweitens Notruf, drittens „Drücken, Drücken, Drücken“ und viertens Defibrillator holen lassen. Dann
machte er ein Vorspiel und dann sollten wir an einer Puppe „Erste Hilfe“ üben. Das machte sehr viel
Spaß. Später gingen wir zu einer Intensivstation. Dort lag eine Puppe, die wir schocken durften (mit
einem echten Defibrillator). Danach durften wir uns von Herr Titel eine „Fake Wunde“ schminken lassen.
Am Ende sah die Wunde sogar echt aus. Danach mussten wir wieder zur Straßenbahn gehen und
fuhren nach Weiden West und dann wieder mit dem Bus zum „Kölner Hohlweg“. Von da ist man entweder
nach Hause oder man ist wieder mit Frau Erken zurück zur Schule gegangen und wurde dort abgeholt.
 
 
 
ein Text von Samira Stritzke (Klasse 4b)
 

Am Mittwoch (15.01.2020) sind wir mit der Klasse 4b um 07:40 Uhr zur Uniklinik Köln gefahren.

Wir sind mit dem Bus und der Straßenbahn gefahren.Als wir an der Uniklinik ankamen, kam

auch schon Herr Tittel und hat uns begrüßt und abgeholt. Als wir in einem Raum waren (Zimmer 8),

hat er uns die vier Schritte der Wiederbelebung erklärt.

 

Diese sind:

  1. Basis Check
  2. Notruf
  3. Drücken, Drücken, Drücken
  4. Defibrillator holen lassen

 

Danach haben wir mit Herrn Tittel die Wiederbelebung von Menschen an einer Menschenpuppe

geübt. Anschließend sind wir auf eine Intensivstation gegangen. In der Intensivstation lag eine Puppe.

An dieser Puppe wurde oben links (Brust Bereich) und unten rechts (Bauch Bereich) ein Kabel befestigt.

An einem Monitor, auf dem wir sehen konnten, ob das Herz schlägt etc. stand dann „Schock“ und wir

haben dann der Puppe einen Schock abgegeben. Herr Tittel hat uns dann noch mehr etwas über

diese Puppe erzählt. Zum Beispiel wie teuer die ist. Sie kostet 12.000,00 Euro, eine andere, die in

Reparatur war, um die 75.000,00 Euro. Dann sind wir wieder zurück in den vorherigen Raum, dort

wo die anderen Kinder schon Ihren Blutdruck gemessen haben. Dann haben wir mit einem

Blutdruckmessegerät unseren Blutdruck gemessen. Anschließend lernten wir noch Simon kennen.

Zum Abschluss hat uns Herr Tittel „Fake Wunden“ geschminkt. Zuerst hat er uns Theaterwachs

draufgeschmiert und danach mit einem schwarzen Zahnstocher einen Schnitt in das Wachs gemacht.

Abschließend wurde noch Kunstblut über die Wunde geschmiert. Fertig war die Wunde. Es sah

ziemlich echt aus und war besonderes cool. Wir haben uns alle bedankt und sind nach draußen

gegangen und haben ein Erinnerungsfoto geschossen. Dann sind wir alle mit der Straßenbahn

und mit dem Bus wieder zurück zur Schule gefahren.

Es war ein schöner Tag.

 

 

 

Klassenfahrt Xanten 2019 - Fotos

     Die Stadt "Xanten"

alt

 

     Die Jugendherberge - Spiele im Aufenthaltsraum

alt

 

 

 

     Besuch Archäologischer Park in Xanten

alt

 

Die Klassenfahrt nach Xanten 2019

 

Wir waren vom 25.11 - 28.11.2019 in Xanten in der Jugendherberge. In Xanten gibt es sehr viel,
was wir erlebt haben. Es gab um 8:00 Uhr Frühstück, um 12 Uhr Mittagessen und um 18:00 Uhr
Abendessen.
 

Am Montag (25.11.19) sind wir von unserer Schule aus nach Xanten losgefahren. Als wir da

waren, sind wir erst mal in die Jugendherberge gegangen, um uns diese von außen anzusehen.

Dann sind wir reingegangen und mussten als erstes in den Aufenthaltsraum. Den Raum können

sich Schulen anmieten. Als es 12:00 Uhr war, sind wir zum Mittagessen gegangen.

Es gab Chili con Carne und ein Buffet mit Salat.

Danach starteten wir zur Rallye durch Xanten. Wir durften in kleinen Gruppen ohne Lehrer

durch den Ort gehen. Später durften wir ins Zimmer. Wir haben alle Türen aufgemacht,

um zu gucken, wo die Toilette, das Bad und die Kleiderschränke waren. Anschließend mussten

wir die Betten beziehen. Das war sehr lustig, weil manche Kinder gelacht haben uns sich

Witze erzählt haben. Um 18:00 Uhr sind wir dann zum Abendbrot gegangen. Plötzlich war

der erste Tag schon vorbei.

 

Am Dienstag (26.11.2019) sind wir zum APX gegangen und hatten eine Führung, bei der wir

viel gelernt haben. Zum Beispiel wie die Stadt früher hieß. Sie hieß Colonia Ulpia Traiana.

Jeder wollte das Amphitheater sehen. Das war so toll. Da haben die Menschen früher um

Leben und Tot gekämpft. Wir haben Fotos gemacht. Danach sind wir wieder zur

Jugendherbergezurückgegangen. Dort hatten wir noch eine Stunde Freizeit im Zimmer.

Als die Stunde zu Ende war, sind wir wieder in den Aufenthaltsraum gegangen und haben ins

Klassenfahrt-Tagebuch geschrieben. Um 21 Uhr mussten wir dann ins Bett und so schnell war

auch der zweite Tag vorbei.

 

Am Mittwoch (27.11.19) sind wir dann ins Römer Museum gegangen und haben echte alte

Römer-Sachen/- Gegenstände und Römer gesehen, wie die damals ausgesehen haben,

womit sie gewaschen haben, haben wir auch erfahren. Die Römer haben sich mit Olivenöl

gewaschen.Nach dem Museum durften wir auf den Spielplatz. Leider hat es dann angefangen

zu regnen,dann mussten wir in ein kleines Häuschen, damit keiner nass wird. Dann durften

ein paarKinder mit Frau Erken und Frau Hamacher zum Weihnachtsmarkt gehen. Dort

mussten 3 bis 4 Kinder als Gruppe zusammen gehen, um etwas shoppen zu können.

Da haben meine Freunde und ich auch etwas gefunden.

Als wir anschließend wieder in der Herberge waren, durften wir uns im Zimmer für die Kinder

Discoumziehen. Wir haben sofort ein Leid gehört, das alle cool fanden und zwar „Chöre“

von Mark Forster. Die Disco war schnell vorbei und wir sind in die Zimmer zurückgegangen.

Wir haben dann schon mal ein paar Sachen in den Koffer gepackt. Wir waren alle dann müde

undsind ins Bett gegangen. So ging der letzte Abend auch schnell vorbei.

 

Am Donnerstag (27.11.19) mussten wir nach dem Aufstehen die Betten abziehen und die

restlichen Sachen einpacken. Anschließend sind wir frühstücken gegangen. Nach dem Frühstück

haben wir unsere Koffer geholt und sind dann mit dem Bus zurück zur Schule gefahren.

Dort haben die ganzen Eltern und Geschwister auf uns gewartet. Wir haben uns alle gefreut,

dass wir wieder da waren. Aber es war auch sehr schön in Xanten. Ich würde gerne wieder dahin

Ein Text von Samira Stritzke 4b

                                    alt

 

 

Klassenfahrt nach Xanten

In der Xantener Jugendherberge hat es unserer Klasse sehr gut gefallen.

Dort haben wir eine Klassenfahrt für 4 Tage gemacht. Die Zimmer waren sehr toll,

man muss auch keine Bettwäsche mitnehmen, weil dort welche vorhanden ist.

Das Essen war nicht so lecker, aber es ging, man könnte es essen aber nicht so oft.

Es gab in den Zimmern 2 Hochbetten und falls man zu fünft war, gab es ein

Ausklappbett.Es gab auch einen Kunstrasenplatz sowie eine Tischtennisplatte und

Volleyballplätze,das heißt es gab sehr viele Angebote, die man nutzen konnte.

Gemeinschaftsräume gab es auch, in denen sehr viele Tische standen.

Die Xantener Jugendherberge ist es super für Familienausflüge und Schulausflüge

für ein paar Tage.  Ein Text von Alina Tschaikowski 4b

 

Unsere Klassenfahrt, der Klassen 4a, 4b, 4c, in die Jugendherberge

in XANTEN

In der Jugendherberge gibt es für die Kinder vierer, fünfer und sechser Zimmer. Für die

Eltern oderLehrer gibt es zweier Zimmer. Jedes Zimmer hat ein eigenes Badezimmer

mit Dusche.Jeden Tag gibt es Frühstück,Mittagessen und Abendessen. Frühstück gibt

es morgens um 8:00 Uhr,Wenn man einen Ausflug unternimmt, kann man sich vorher

ein Lunchpaket packen. Mittags sollenalle eine Mittagsruhe von 12 bis 13 Uhr

einhalten.In dieserZeit kann man sich prima imAufenthaltsraum beschäftigen.

Dort kann man Spielespielen, lesen uns sich einen Film angucken.Oder man

beschäftigt sich draußen. Vor derJugendherberge gibt es eine Wiese zum Fußball

spielenund einen Volleyballplatz. Um dieJugendherberge herum kann man prima

und vielwandern. Außerdem gibt eseinen Automatenfür Getränke und Süßigkeiten.

Um 24:00 Uhr soll man nicht mehr laut sein.Man kann immer die Trinkflasche auffüllen. 

Ein Text von Charlotte 4c

 

 

Klassenfahrt nach Xanten

 

Wir waren im Freilichtmuseum und im Amphitheater. Danach waren wir auf der

Stadtmauer.Es war ziemlich anstrengend. Wir sind jeden Tag gewandert.

Es hat jeden Tag geregnet, aber wir hatten auch Sonnenschein.Im Römerpark

gab es einen großen Spielplatz. Es war ziemlich schön. 

Ein Text von Nike Körner 4c

 

 

Klassenausflug zur Freiwilligen Feuerwehr Paffendorf

Am 26. November 2019 trat die Klasse 3cnter Leitung von Herrn Prämassing zu Fuß den Weg nach Paffendorf an, um im Rahmen des sachkundlichen Themas „Feuer / Feuerwehr“ die dort ansässige Freiwillige Feuerwehr zu besuchen. Diese in den vergangenen Jahren entstandene und mittlerweile bewährte Kooperation wurde auch dieses Jahr im engen Austausch mit und dank großzügiger Bereitstellung der Räume und Materialien durch Herrn Landauer, unserem ehemaligen Schulpflegschaftsvorsitzenden, ermöglicht.

Während Herr Landauer nach einer kurzen gemeinsamen Begrüßung der ersten Gruppe bereitwillig Fahrzeuge, Ausrüstungsgegenstände und Funktionsweise derselben erläuterte, wurde die zweite Gruppe unter fachkundiger Leitung von Frau Tils, ebenfalls Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr Paffendorf, in die Grundlagen der Ersten Hilfe eingewiesen. So lernten die Kinder unter anderem die Absetzung eines Notrufs, die stabile Seitenlage sowie die Herz-Lungen-Wiederbelebung an einer Puppe kennen. Anschließend wurden die Gruppen getauscht.

Ein Highlight für alle Kinder war sicherlich das Löschen eines mittels Gasbrenners erzeugten Übungsfeuers. Hier durften die Kinder unter Zuhilfenahme des Lösch- und Hilfestellungsfahrzeugs (LHF) das Feuer unter fachmännischer Aufsicht mit dem Schlauch löschen.

Einige Kinder waren begeistert von der Idee, im Alter von 10 Jahren die Jugendfeuerwehrabteilung kennenzulernen und vielleicht selber einmal Feuerwehrmann bzw. -frau zu werden.

Vielen Dank an das gesamte Team der Freiwilligen Feuerwehr Paffendorf für diesen eindrucksvollen und unvergesslichen Ausflug!

alt

alt

alt

 

Ausflug der ersten Schuljahre in die Gymnicher Mühle

 

Wir waren in der Gymnicher Mühle. Da haben wir was über Wasser gelernt. Wir waren auch im Wasser und haben Tiere gesucht, die im Wasser leben. Wir durften auch noch spielen. Es gab auch Seile, an denen man sich hochziehen konnte und Boote, auf denen man fahren konnte.

Von Lena, 1b

 

Die Busfahrt war lustig. Als wir angekommen sind, haben wir unsere Leiterin Susanne kennengelernt. Wir waren in der Erft und haben Spiele gespielt. Am Ende durften wir noch frei spielen. Es war einfach schön.

Von Leyla, 1b

 

Wir waren in der Gymnicher Mühle. Wir haben ein Programm gemacht und waren in der Erft. Danach durften wir spielen. Ich bin auf der Partnerrutsche und der Tunnelrutsche gefahren. Dann mussten wir leider zurück fahren. Es war sehr schön.

Von Maya, 1b

 

 

Wir waren im schönen Wasserpark. Wir waren dort in der Erft. Wir haben im Wasser gespielt. Wir waren auf einem Aussichtsturm.

Von René und Max, 1b

 

 

Wir waren in der Gymnicher Mühle. Wir sind in die Erft gegangen und wollten ein Seeungeheuer finden. Am Ende durften wir spielen. Es gab einen Berg und Rutschen.

Von Lisa, 1b

 

 

Wir waren in der Gymnicher Mühle. Wir waren planschen und wir waren auf einem Turm. Dort gab es auch Rutschen und wir haben ein lustiges Spiel gespielt.

Von Mia F. und Ben, 1b

 

Henrietta in Fructonia

Am 18. April fuhren alle Kinder der Stufe 1 und 2 unseres Grundschulverbunds ins Medio Rhein Erft in Bergheim.Sie folgten einer Einladung der AOK Gesundheitskasse zu der Theateraufführung von „Henrietta in Fructonia". Es ist ein lustiges Theaterstück für Kinder, das Bewegung und gesunde Ernährung auf überraschende Art und Weise in Szene setzt.

Die Kinder folgten dem lustigen und bunten Geschehen auf der Bühne, das mit flotter Musik untermalt war, äußerst interessiert.
Mit Sicherheit werden sie einige der Ernährungstipps in ihren Alltag übernehmen.

 

Fussballhase Willi Löffel

Am Donnerstag, dem 30. März fuhren die Kinder der 1. Schuljahre des Grundschulverbunds Oberaußem-Glesch ins 'Theater im Walzwerk' nach Pulheim.
Dort spielte das 'Seifenblasen Figurentheater' die Geschichte vom Fußballhasen Willi Löffel:

Kurz vor Ostern gibt es im Hasenhaushalt Löffel eine Menge zu tun.
Töchterchen Lilli hat Geburtstag, Eier müssen gefärbt und Nester gepackt werden. Alle helfen fleißig mit. Nur einer nicht. Der kleine Hase Willi hat nur Fußball im Kopf und bringt alles durcheinander. Wenn das nur gut geht !!!
In der turbulenten Vorführung wurde gezeigt, was so alles passiert, wenn ein kleiner Osterhase lieber Fußball spielt als Eier färbt.
Alle Kinder wurden auf das nahende Osterfest eingestimmt und freuen sich nun auf die bevorstehenden Osterferien.

 

Verkehrssicherheitspreis

Klasse 4c gewinnt den Verkehrssicherheitspreis 2016

Am 24.11.2016 fuhr unsere Klasse 4c ins Kreishaus der Stadt Bergheim. Dort waren wir zur Preisverleihung des diesjährigen Verkehrssicherheitspreises des Rhein-Erft-Kreises eingeladen.
In diesem Jahr ging es um das Thema: „Gefahren bei der Nutzung des Handys im Straßenverkehr".


Insgesamt nahmen sechzehn Klassen am Wettbewerb teil. Gewonnen haben leider nur fünf Klassen. Zum Glück waren wir eine der fünf Klassen.
Als wir endlich am Kreishaus ankamen, gingen wir zuerst einmal in die Eingangshalle, wo uns eine Polizistin empfing. Nach ca. 5 Minuten gingen wir in den großen Sitzungssaal. Dort trafen nach und nach die anderen Klassen ein.
Begrüßt wurden wir u.a. vom Landrat des Rhein-Erft-Kreises, Hr. Kreuzberg. Er sprach mit uns über die Gefahren bei der Nutzung von Handys im Straßenverkehr.
Als letzte der fünf Gewinnerklassen wurden wir auf die Bühne gerufen. Unser Gewinnerfoto wurde auf der Leinwand gezeigt. Nun bekamen wir eine große Urkunde und einen Scheck über 400 € für unsere Klassenkasse.
Zum Schluss machten alle fünf Klassen mit dem Landrat ein Gruppenfoto. Das war ein schöner Ausflug!
(Zoe und Laurine, Klasse 4c)

{morfeo 63}

 

K I S S Uniklinik Köln

Am Montag, den 25. April, fuhren die Kinder der Klasse 4a in die Uniklinik nach Köln. Unser Ziel war das KISS (Kölner Interprofessionelles Skills Lab & Simulationszentrum).
Nach einer einstündigen Anreise mit Bus und Straßenbahn wurden wir von Herrn Alexander Tittel, dem Praxisanleiter für Anästhesie und Intensivpflege, empfangen. Mit der Unterstützung von 2 Medizinstudenten erklärte er uns die Grundlagen der 1. Hilfe.


Begriffe wie: Stabile Seitenlage, Wiederbelebung, Reanimation, AED, Defi und die Grundregel der Herzdruckmassage „drücken, drücken, drücken" sind nun allen Kindern bekannt.
Der praktische Übungsteil nahm den größten Raum an diesem informationsreichen Vormittag ein. An „Dummies" erprobten die SchülerInnen die Reanimation und das Anlegen eines Defis. Im Intensivzimmer behandelten sie den Dummy Patienten mit weiteren medizinischen Geräten. Im Anästhesieraum wurde die Überwachung des Patienten während einer Operation verdeutlicht und praktiziert.
Die SchülerInnen waren begeistert bei der Sache, weil sie alle Geräte unter Anleitung bedienen und einsetzen durften.

Learning by doing ist schon toll!
Das Highlight des Tages waren dann die klaffenden Wunden, die Herr Tittel und seine Studenten, Simon und Sarah, uns recht professionell schminkten.
Auf der Rückfahrt nach Oberaußem staunten einige Fahrgäste in Bus und Bahn nicht schlecht, als sie die blutenden Verletzungen sahen.
Es war ein informationsreicher und enorm beeindruckender Tag, für den wir an dieser Stelle allen Beteiligten ganz herzlich danken möchten.

Unsere Take Home Message wird uns noch lange begleiten und an diesen einzigartigen Tag erinnern: Drücken Drücken Drücken

PS: In den kommenden Wochen werden auch die Parallelklassen 4b und 4c diesen Unterrichtsgang durchführen.

{morfeo 57}

 

Fahrradausbildung

In den letzten 2 Wochen vor den Osterferien stand die Verkehrserziehung für die Schüler und Schülerinnen der Fortunaschule im Mittelpunkt des Unterrichts.
Beim ADAC Parcours, der auf dem Schulhof aufgebaut war, trainierten alle Kinder vom 1.-4. Schuljahr Fahrtechniken, die für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr wichtig sind.


Für die Kinder der 4. Schuljahre stand zusätzlich die Radfahrausbildung auf dem Programm. Sie bereiteten sich im Unterricht mit ihren Lehrerinnen auf den theoretischen Teil der Radfahrprüfung vor.
Der Verkehrssicherheitsbeauftragte Polizeihauptkommissar Ehlert unterwies die Kinder in der praktischen Umsetzung des Erlernten. Er überprüfte die Fahrräder der Kinder, verteilte Plaketten für verkehrssichere Räder und zeigte den Kindern auf einer Übungsstrecke im schulnahen Wohngebiet wie die erlernten Regeln in der Praxis anzuwenden sind.
Der Abschluss der Radfahrausbildung war die Abnahme der theoretischen und praktischen Fahrprüfung. Hierbei waren viele hilfsbereite Eltern im Einsatz: Sie halfen als Streckenposten und beobachteten das Fahrverhalten ihrer Kinder.
Die Freude war groß als die Kinder für ihre erbrachten Leistungen den begehrten „Fahrradpass" erhielten.
Nun steht dem sicheren Radeln in den Osterferien nichts mehr im Wege!
Allzeit gute Fahrt und Vorsicht und Rücksicht im Straßenverkehr!

 

Tag der offenen Philharmonie

 

Am Montag, den 16.März 2015 fuhren die 3. Schuljahre der Fortunaschule zum Tag der offenen Philharmonie für Grundschulen nach Köln.

Der Tag in der Philharmonie begann mit einem Konzert, in dem ein Streichquartett die Musik von Komponisten des letzten Jahrhunderts spielte.

Nach einer Frühstückspause im Foyer der Kölner Philharmonie konnten die Kinder in den Stimmzimmern im Backstage Bereich an 5 Stationen musikalische Aufgaben lösen.

An der 1. Station erfuhren sie einiges über Streichinstrumente.

An Station 2 mussten Fragen zum Leben des Komponisten Bela Bartok beantwortet werden.

Ein Pianist übte an Station 3 mit den Kindern das Lied „Grün, grün, grün sind alle meine Kleider“ein.

An der 4. Station lernten die Kinder verschiedene Tonabspielgeräte kennen. Besonders beeindruckend waren das Grammophon und ein Tonbandgerät.

An der letzten Station kamen einige beim Einüben eines russischen Tanzes ganz schön aus der Puste!

Für alle war es ein Morgen, der viel Neues zu bieten hatte.

{morfeo 43}

 

 

 

 

Die Bremer Stadtmusikanten

Theater im Medio

Am Mittwoch, dem 22.10.2014 fuhren die beiden 3. Schuljahre aus Oberaußem und das 3.
Schuljahr aus Glesch ins Bergheimer MEDIO. Dort führte das Theater Marabu aus
Bonn das bekannte Märchen "Die Bremer Stadtmusikanten" von den
Gebrüdern Grimm auf.

Die Geschichte erzählt die Erlebnisse von Esel, Hund, Katze und Hahn, denen es
aufgrund ihres Alters an den Kragen gehen soll und die deshalb vor ihren
Besitzern flüchten. Sie machen sich auf den Weg nach Bremen und überlisten
dabei eine Räuberbande und leben fortan in deren Haus.

Das Theater Marabu erzählte das Grimmsche Märchen mit großer Leichtigkeit und brachte
humorvoll Fragen nach dem Zwang zur Effektivität und nach Wert und Würde von
Mensch und Tier jenseits der Arbeit auf die Bühne.

Am Ende der Aufführung teilten Esel, Hund, Katze und Hahn die Beute aus dem
Räuberhaus mit den Zuschauern: Jedes Kind bekam einen Apfel.

Das war ein besonderes Highlight!

 

Projekt: "Eine kleine Blasmusik 2011"

Am 8. November 2011 ging es in der Aula unserer Fortunaschule recht musikalisch zu. Die
Kinder der 4. Schuljahre hatten sich hier versammelt, um am  Projekt „Eine kleine Blasmusik“
teilzunehmen..

Dieses Projekt wurde die Musikschule La Musica zusammen mit den Bläsern der
RWE-Power-Band entwickelt, um Schülerinnen und Schüler für Musik zu interessieren. Die
Kinder konnten an diesem Morgen erleben wie es klingt, wenn ein professioneller Musiker
sein Instrument spielt und sie durften auch alle Instrumente selber in die Hand nehmen und
ausprobieren.

Die Profimusiker der RWE Power Band begannen die Veranstaltung mit dem Stück
„Grashoppers delight". Bereits während des Vortrags merkte man den Kindern die große
Begeisterung an.

Im Anschluss an den Vortrag verteilten sich die Musiker mit ihrem Instrument auf die in der
Aula vorbereiteten Stationen. In Kleingruppen gingen die Kinder nun von einer Station zur
nächsten, bis sie alle Instrumente kennengelernt hatten. Es war faszinierend zu beobachten,
mit wie viel Freude nahezu jeder aus den zur Verfügung stehenden Instrumenten Trompete,
Posaune, Tuba, Klarinette, Saxophon, Tenorhorn und Waldhorn Töne hervorbrachte. Auch die
Station mit den Percussion Instrumenten, die wegen der Lautstärke in einem Nebenraum
aufgebaut war, fand bei den Kindern großen Anklang.
Zum Abschluss spielte die Band noch ein Musikstück und Herr Carl von der Musikschule
La Musica verabschiedete sich von den Kindern.

Die Kinder dankten den Musikern für ihren Einsatz mit einem kräftigen Applaus.

{morfeo 19}

 

Philharmoniebesuch

Herzlich willkommen in der Kölner Philharmonie!

Am Nachmittag des 17. Oktober fuhren die Kinder der 4. Schuljahre der Fortunaschule Oberaußem nach Köln, um am Tag der offenen Philharmonie teilzunehmen. Die Schüler und Schülerinnen konnten auf eigene Faust, angeleitet vom Team der KölnMusik, das Kölner Konzerthaus erobern und an sechs Stationen, die im Hause verteilt waren, mehr darüber erfahren, was hier alles stattfindet, wie ein Konzerthaus funktioniert und welche Instrumente im Saal zum Klingen gebracht werden. Die Kinder bewegten sich im Foyer, auf der Bühne, im Backstage-Bereich und im Saal.

Selber machen stand dabei an erster Stelle; an jeder Station wurden die Kinder informiert und eingeladen, Gelerntes umzusetzen und kreativ zu werden. Die Stationen waren altersgerecht konzipiert und fanden bei allen Kindern und auch bei den begleitenden Müttern und Lehrerinnen großen Anklang.

Alles in allem - ein (phil)harmonischer Nachmittag!

 

 

Unterrichtsgänge

Die Schulen bieten folgende Möglichkeiten des Lernens außerhalb der Schule an:

  • Erkundungsgänge rund um die Schule
  • Besuch der Kirchen in Glesch, Niederaußem,Oberaußem, Paffendorf, Zieverich
  • Besuch der Feuerwehr
  • Besuch der Bäckerei Grumann (Oberaußem) und der Großbäckererei Schneider (Elsdorf)
  • Besuch des Obsthofes in Fliesteden mit Teilnahme an der Apfelernte
  • Besuch von Rheinbraun mit geführter Fahrt durch den Tagebau Garzweiler
  • Unterrichtsgang durch die Kreisstadt Bergheim mit Rallye
  • Besuch der Stadtbibliothek in Bergheim und Teilnahme an Autorenlesungen
  • Besuch des jüdischen Friedhofs Paffendorf
  • Naturrallye durch die Oberaußemer Kippeund den Paffendorfer Schlosspark
  • Besichtigung des Klärwerks und des Wasserwerks in Bergheim
  • Besuch der Museumsschule Köln mit Führung und Aktivprogramm
  • ...
 

Klassenausflüge

In der Regel unternimmt jede Klasse unserer Schule einmal im Jahr einen halb- oder ganztägigen Klassenausflug, meistens am Ende des Schuljahres. Beliebte Ausflugsziele sind z. B.:

  • Kölner Zoo und die Zooschule
  • Tierpark Delhoven
  • Museum König in Bonn
  • Freilichtmuseum in Kommern
  • Schloss Homburg und die Tropfsteinhöhle in Wiehl
  • Tierpark in Hellenthal mit Greifvogelschau
  • Archäologischer Park in Xanten
  • Köln "Auf den Spuren der Römer"
  • Brückenkopfpark in Jülich
 

Klassenfahrten

Die meisten Klassen unternehmen im 4. Schuljahr eine drei- bis fünftägige Klassenfahrt in ein Jugendgästehaus oder eine Jugendherberge, z.B. den Finkenhof bei Blankenheim, das Jugendgästehaus in Nettersheim oder das Naturfreundehaus bei Maria Laach. In der Regel werden hierbei Programme angeboten, die Naturerkundungen, Besichtigungen oder sonstige Freizeitgestaltungsmöglichkeiten beinhalten.

Die gemeinsam verbrachten Tage - und vor allem Nächte - sind für die Schüler ein unvergessliches Erlebnis, das zur Selbständigkeit beiträgt und das Gemeinschaftsgefühl stärkt.

 

kulturelle Veranstaltungen

Kulturelle Veranstaltungen gehören ebenfalls zu unseren außerschulischen Lernangeboten. Unter dem Aspekt des gemeinsamen Erlebens soll bei den Schülern Interesse geweckt werden für Schauspiel, Tanz und Musik:
  • So finden in der Aula/ im Foyer unserer Schulen Aufführungen auswärtiger Kindertheater statt.
  • Die im Bergheimer Medio angebotenen Vorstellungen werden von unserer Schule ebenfalls gerne besucht, sei es das Musical „Zaubermaus reißt aus“ oder „Here we go again“, in dem einige unserer Schüler mitwirkten.
  • Darüber hinaus finden auch Fahrten zu den Bühnen der Stadt Köln statt, wenn es sich anbietet zur Oper oder zum Schauspielhaus.
  • Kinderbuchautoren lesen im Rahmen von Autorenlesungen in regelmäßigen Abständen aus ihren Büchern vor.